1.    Vertrag:

Der Kunde findet auf wickles.de das für ihn passende Hostingpaket welches er benötigt um dort selbst erstellte oder von Mathias Wickes, Werbewelt – fortan WWW genannt - erstellte Webseiten zu hosten.


2.    Laufzeit:

Die Hostingpakete sind jeweils regulär bis zum Ende eines jeden Kalenderjahres zu kündigen. Kündigt der Kunde während des Kalenderjahres werden vorab bezahlte Kosten nicht zurückerstattet. Die WWW behält sich ebenso das Recht der Kündigung vor – insbesondere bei nicht bezahlten Hosting-Rechnungen oder bei wiederholten Verstößen gegen die Verpflichtungen des Kunden.


3.    Betriebssicherheit:

Die WWW ist berechtigt, ihre Leistungen vorübergehend zu beschränken oder einzustellen, soweit dies aus Gründen der öffentlichen Sicherheit, der Sicherheit des Netzbetriebes, der Aufrechterhaltung der Netzintegrität, der Interoperabilität der Dienste, des Datenschutzes oder zur Vornahme betriebsbedingter oder technisch notwendiger Arbeiten erforderlich ist. Es wird darauf hingewiesen, dass es betriebsbedingt zu Limitierungen der Serverleistung bei Überlastung einzelner Dienste, zur Beschränkung der Anzahl gleichzeitiger Verbindungen sowie der Laufzeit dynamischer Seiten kommen kann. Auch stattet die WWW den Server mit Antivirus-/AntiSPAM-Software aus. Dies dient der Datensicherheit zugunsten des Kunden. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass es hierdurch in Einzelfällen zur Blockierung oder Löschung von Daten kommen kann.


4.    Pflichten des Kunden:

Der Kunde darf auf der von WWW zur Verfügung gestellten Hosting-Plattform keine beleidigenden, verleumderischen, pornografischen, sitten- oder gesetzeswidrigen Inhalte auf dem Server zum Abruf bereithalten, über das Netz von WWW oder das Internet verbreiten, auf Angebote zu solchen Seiten hinweisen oder Verbindungen zu solchen Seiten bereitstellen (Hyperlinks). Dies gilt insbesondere für solche Inhalte, die im Sinne der §§ 130, 130a und 131 StGB zum Rassenhass aufstacheln, Gewalt verherrlichen oder verharmlosen, sexuell anstößig sind, im Sinne des § 184 StGB pornographisch sind, den Krieg verherrlichen oder geeignet sind, Kinder oder Jugendliche sittlich schwer zu gefährden oder in ihrem Wohl zu beeinträchtigen.

  • Untersagt ist auch die Nutzung der Server als Mirrorserver (insb. für OpenSource-Projekte), Gameserver oder Torrentserver (Filesharing).
  • Der Kunde ist ferner verpflichtet, sichere Passwörter zu verwenden. (Mindestens 8 Zeichen, klein / Großschreibung und Sonderzeichen gemischt)
  • Der Kunde ist verpflichtet auf eventuelle Mängel hinzuweisen und im Rahmen des Zumutbaren bei der Schadensbeseitigung zu helfen.
  • Der Kunde begleicht von WWW gestellten Rechnungen innerhalb von 4 Wochen. Ansonsten ist die WWW nach Ermahnung des Kunden berechtigt, die Dienstleistungen zu beschränken oder komplett einzustellen. Die finanziellen Ansprüche bleiben davon unberührt.

5.    Freistellungen:

Der Kunde stellt die WWW von allen Ansprüchen Dritter frei, die wegen der angeblichen Verletzung von Rechten Dritter durch die von dem Kunden auf dem Server zum Abruf bereitgehalten Inhalte oder auf rechtswidrigen Handlungen des Kunden erhoben werden. Dies gilt insbesondere für Marken-, Urheber-, Datenschutz- und Wettbewerbsrechtsverletzungen.
Medieninhalte welche von WWW geliefert werden unterliegen nicht dieser Freistellung. Hierfür übernimmt die WWW die komplette Haftung.


6.    Haftung:

Eine Haftung für Schäden infolge des Blockierens oder der Löschung von Daten des Kunden durch Antivirus-/AntiSPAM-Software scheidet aus. Für Personenschäden haftet die WWW unbeschränkt.
Die WWW kann auch keine Haftung für von Drittanbietern zur Verfügung gestellte Software übernehmen. Darunter fallen z.B. erweiterte Kontaktformulare, Galerien oder Plugin´s auf der Webseite.  
Im Übrigen haftet die WWW für Sach- und Vermögensschäden, wenn diese auf der vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verletzung einer vertragswesentlichen Pflicht der WWW beruhen. Soweit die WWW fahrlässig eine vertragswesentliche Pflicht verletzt, ist die Ersatzpflicht auf den vertragstypischen vorhersehbaren Schaden begrenzt.


7.    Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. Die Parteien verpflichten sich, anstelle der unwirksamen Bestimmung eine dieser Bestimmung möglichst nahekommende wirksame Regelung zu treffen.